pirobase PIM bei der METRO Group

Die Supply Chain lebt von Produktdaten

Metro Cash & Carry, Real: Mit ihren Vertriebslinien zählt die METRO Group in unterschiedlichen Marktsegmenten zu den weltweit führenden Handelsunternehmen. Um die Verwaltung ihrer Stammdaten zu verbessern und die damit verbundenen Kosten zu senken, nutzt die METRO Group die PIM-Lösung der Imperia AG. Diese unterstützt die Einkaufsprozesse des Unternehmens und bietet durch die direkte Anbindung an den SA2 Worldsync Stammdatenpool ein optimiertes Datenmanagement.

Es gibt kaum eine Branche, in der Produktdaten eine so hohe Bedeutung besitzen wie im Handel. Ohne sie können Händler ihre Ware weder ein- noch verkaufen. Produkte online bewerben, den Einkauf koordinieren, Ware transportieren, Broschüren erstellen oder Produktinformationen für Verkaufsgespräche bereitstellen – alle Vertriebskanäle leben von der Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Stammdaten.

Im Vergleich zu vielen Händlern oder kleineren Spezialanbietern ist der Bestand an Produktdaten bei der in 33 Ländern vertretenen METRO GROUP gewaltig: Zum umfangreichen Sortiment kommen saisonale sowie länderbezogene Produktausführungen hinzu. Informationen zur Herkunft muss das Unternehmen dabei genauso erfassen wie Nährwert- oder Recyclingangaben. Der Umfang der Produktdaten variiert dabei von Sortiment zu Sortiment und von Handelspartner zu Handelspartner: Während die Datensätze einiger Hersteller beispielsweise mit Produktbildern aus anderen Systemen angereichert werden, stellen andere lediglich Basisdaten zu Größe, Gewicht und Haltbarkeit zur Verfügung. Das macht das Datenmanagement zu einem aufwändigen und kostspieligen Prozess.

Datenqualität als wichtiger Treiber für Umsatzpotenzial

Diesen Aufwand betreibt die METRO GROUP nicht ohne guten Grund. Für das Unternehmen sind falsche oder unvollständige Produktdaten umsatzkritisch: So können die Einkäufer Artikel beispielsweise nur dann bestellen und somit vertreiben, wenn die entsprechenden Stammdaten Aufschluss darüber geben, ob die Ware für das Unternehmen in der gewünschten Form lager- oder transportierbar ist. Was für METRO im Zweifel eine Umsatzeinbuße bedeutet, kann für den Lieferanten, der einen falschen Datensatz übermittelt hat, gleichermaßen im Wegfall einer andernfalls sicheren Bestellung resultieren.

Da die METRO GROUP stets Prozessabläufe so schlank und effizient wie möglich gestalten möchte, entschloss sich das Unternehmen, auch seine Strategie im Bereich Stammdatenmanagement und -synchronisation weiter zu optimieren und entschied sich daher für den Einsatz von pirobase PIM. „Die Zielsetzung ist: Kosten senken, die Datenqualität erhöhen und die Nutzung für alle angebundenen Mitarbeiter und Handelspartner vereinfachen“, sagt Michael Macek, Head of Procurement & Category Management bei MCCI Corporate Information Management. „Daneben war es uns wichtig, dass unser neues PIM-System internationale Standards nutzt und sich an die speziellen Anforderungen der Metro Länder anpassen lässt.“

Pilotprojekt bestätigt die Vorteile des neuen PIM-Systems

Um ihre ehrgeizigen Ziele umzusetzen, entschied sich die METRO GROUP für das PIM-System der Imperia AG. Neben seiner hohen Leistungs- und Integrationsfähigkeit trug noch ein anderer Faktor zur Entscheidungsfindung bei: die Benutzerfreundlichkeit der Lösung. „pirobase PIM zeichnet sich durch eine besonders hohe Bedienerfreundlichkeit aus. Die Verwendung von Web 2.0-Technologien erlaubt eine einfache Bedienung des Systems durch unsere Einkäufer, erhöht dadurch seine Akzeptanz und senkt außerdem die Fehleranfälligkeit deutlich“, so Macek.

Die direkte Anbindung von PIM an den SA2 Worldsync Stammdatenpool gewährleistet eine durchgängig hohe Datenqualität von der Erfassung über den Austausch mit Handelspartnern bis hin zur Nutzung der Daten über verschiedene Vertriebskanäle. Vor dem internationalen Rollout von pirobase PIM musste sich die Lösung zunächst im Praxisbetrieb beweisen. Zu diesem Zweck setzte die METRO GROUP gemeinsam mit der Imperia AG ein Pilotprojekt in Dänemark auf. Das Ergebnis waren einfache Datensynchronisationsprozesse, welche zu durchgängig hoher Datenqualität führten.

Durchgängig hohe Datenqualität von Beginn an

Die METRO GROUP nutzt pirobase PIM als Gatekeeper, der von Beginn an qualitätsgesicherte Produktdaten gewährleistet. Ob über den Datenpool übermittelt oder gleich über das Metro-Lieferantenportal eingestellt – pirobase PIM stellt sicher, dass die Produktdaten konsolidiert, vollständig und in der von der METRO GROUP gewünschten Form für die Übergabe in nachgelagerte Systeme bereitstehen. „Mit PIM haben wir ein starkes Werkzeug an der Hand, das unser Produktdatenmanagement von überflüssigen Prozeduren befreit und für die nachgelagerten Supply-Chain-Prozesse eine hohe Datenqualität gewährleistet“, so Michael Macek. „Das effizientere Produktinformationsmanagement bleibt dabei nicht nur uns vorbehalten. Wir laden unsere Lieferanten dazu ein, ebenfalls von den Vorteilen der Lösung zu profitieren.“

pirobase PIM bei der METRO GROUP – die Vorteile im Überblick

  • Hohe Stammdatenqualität erlaubt effektive Supply-Chain-Prozesse
  • Konsolidierung des Datenbestandes
  • Effizientere Datenverwaltung und bessere Akzeptanz durch hohe Bedienerfreundlichkeit
  • Hohe Flexibilität ermöglicht Anpassung an spezielle Anforderungen der METRO GROUP
  • Integrierte Workflows sichern hohen Qualitätsanspruch
  • Kostensenkung durch die Nutzung derselben technologischen Basis für PIM-System und Stammdatenpool
  • Investitions- und Zukunftssicherheit durch die Nutzung internationaler Standard

Sie haben Fragen zu PIM?

Ihr Ansprechpartner

Kai Finke
Director Sales
Tel: +49 2203 93530 2100
Name
Firma
Telefon
Datum
Uhrzeit

Name
Firma
E-Mail
Nachricht