pirobase PIM bei SIEMENS HEALTHCARE
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Weltweites Management von Produktdaten mit pirobase PIM
Siemens Healthcare, einer der größten Anbieter von medizintechnischen Produkten, hat sein gesamtes Produktinformationsmanagement neu organisiert. Es galt, die Prozesse zur Verwaltung und Verteilung der
Vertriebsinformationen für über 100.000 Produkte mit rund 100 involvierten Redakteuren neu aufzusetzen. Siemens entschied sich für die weltweite Einführung der PIM-Lösung der Imperia AG.
Vertriebsinformationen für über 100.000 Produkte mit rund 100 involvierten Redakteuren neu aufzusetzen. Siemens entschied sich für die weltweite Einführung der PIM-Lösung der Imperia AG.
Antwort auf gesetzliche Vorgaben
Siemens Healthcare bietet global innovative, medizintechnische Produkte, Dienstleistungen und Komplettlösungen. Dabei fällt eine Vielzahl von Produkdaten an. Früher wurden die entsprechenden Produktinformationen umständlich und teilweise mit MS-Office-Programmen aufbereitet und verwaltet. Die strengen Bestimmungen der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) machten eine komplette Neuorganisation des PIM-Prozesses notwendig. Die Richtlinie 21 CFR Part 11 verlangt eine lückenlose Dokumentation aller technischen Systeme (Computer, Software, Produkte, Verfahren, etc.), die im Gesundheitswesen eingesetzt werden.
Weitere Ziele der Einführung eines zentralen Produktinformationsmanagements waren die Rationalisierung der Erfassungs-, Aufbereitungs- und Übersetzungsprozesse sowie die Möglichkeit, Produktinformationen und deren Änderungen deutlich schneller zu publizieren. Waren hier früher Quartalszyklen üblich, sollte in Zukunft die tägliche Aktualisierung und Publizierung von Produktinformationen möglich sein.
Zunächst galt es, grundsätzlich komplexe Produkte wie z. B. Computertomographen darzustellen. Dazu sind nicht nur klassenspezifische Eigenschaften abzubilden, sondern auch Stücklisten, Dokumente wie Bedienungsanleitungen und die verfügbaren Informationen über Wettbewerbsprodukte. Den Siemens-Vertriebsmitarbeitern sollten so bestmögliche Informationen zum Verkauf ihrer Produkte bereitgestellt werden.
Weitere Ziele der Einführung eines zentralen Produktinformationsmanagements waren die Rationalisierung der Erfassungs-, Aufbereitungs- und Übersetzungsprozesse sowie die Möglichkeit, Produktinformationen und deren Änderungen deutlich schneller zu publizieren. Waren hier früher Quartalszyklen üblich, sollte in Zukunft die tägliche Aktualisierung und Publizierung von Produktinformationen möglich sein.
Zunächst galt es, grundsätzlich komplexe Produkte wie z. B. Computertomographen darzustellen. Dazu sind nicht nur klassenspezifische Eigenschaften abzubilden, sondern auch Stücklisten, Dokumente wie Bedienungsanleitungen und die verfügbaren Informationen über Wettbewerbsprodukte. Den Siemens-Vertriebsmitarbeitern sollten so bestmögliche Informationen zum Verkauf ihrer Produkte bereitgestellt werden.
Globales Datenmanagement
Siemens Healthcare setzt eine zentrale pirobase PIM-Instanz ein, die weltweit zur Redaktion und Veredelung von Produktinformationen genutzt wird. Die Redaktionsprozesse sind so aufgesetzt, dass bei Änderungen an Stammhausinformationen automatisch die Redakteure in den Ländern informiert werden. Diese können die Anpassungen vornehmen und die Änderungen in ihre Landessortimente übernehmen.
Heute sind das zentrale SAP-System sowie das SAP-System in den USA an pirobase PIM angebunden (die SAP-Systeme weiterer Länder werden in Zukunft folgen), so dass sowohl Artikelneuanlagen als auch Stammdatenänderungen automatisch übernommen werden. Sobald Artikel die redaktionelle Freigabe und ihr Publikationsdatum erreicht haben, werden diese an die CRM-Systeme und die Webseite verteilt. Auch die Daten für die Vertriebs-CD-Anwendung werden vierteljährlich aktualisiert, so dass die Vertriebsmitarbeiter auch offline immer mit aktuellen und qualitätsgesicherten Produktinformationen arbeiten können. Der „Time-to-market“-Wert von Produktinformationen hat sich erheblich verbessert, da über die Versionierung Inhalte bereits für die Zukunft erstellt werden können. Trotzdem können zu jedem Zeitpunkt die aktuell gültigen Informationen abgerufen werden.
Heute sind das zentrale SAP-System sowie das SAP-System in den USA an pirobase PIM angebunden (die SAP-Systeme weiterer Länder werden in Zukunft folgen), so dass sowohl Artikelneuanlagen als auch Stammdatenänderungen automatisch übernommen werden. Sobald Artikel die redaktionelle Freigabe und ihr Publikationsdatum erreicht haben, werden diese an die CRM-Systeme und die Webseite verteilt. Auch die Daten für die Vertriebs-CD-Anwendung werden vierteljährlich aktualisiert, so dass die Vertriebsmitarbeiter auch offline immer mit aktuellen und qualitätsgesicherten Produktinformationen arbeiten können. Der „Time-to-market“-Wert von Produktinformationen hat sich erheblich verbessert, da über die Versionierung Inhalte bereits für die Zukunft erstellt werden können. Trotzdem können zu jedem Zeitpunkt die aktuell gültigen Informationen abgerufen werden.
Kostenreduktion und Prozesseffizienz
Mit der Einführung von pirobase PIM als zentraler Product Information Management Software hat Siemens Healthcare eine signifikante Kostenreduktion erreicht: Produktinformationen werden nur noch einmal erfasst, Übersetzer werden bei Änderungen unverzüglich informiert und können diese ganz gezielt bearbeiten. Die Produktinformationen unterliegen einem einheitlichen Qualitätssicherungs- und Freigabeprozess und sind so jederzeit konsistent und aktuell in allen angebundenen Systemen verfügbar. Manche Arbeiten, für die ein Redakteur früher Stunden benötigt hat, sind heute innerhalb von wenigen Minuten zu erledigen.


